Neuer Systempartner: NTA Systemhaus GmbH & Co. KG

Mit NTA Systemhaus GmbH & Co. KG aus Mainz hat Advancis seit Ende 2018 einen weiteren Systempartner. Anlässlich seines Besuchs bei Advancis konnte Herr Kai Hardt, Vertriebsleiter Sicherheitstechnik bei NTA, das Systempartner-Zertifikat persönlich entgegennehmen. Wir freuen uns über die erfolgreiche Zusammenarbeit und auf weitere spannende Projekte mit diesem qualifizierten WinGuard-Systempartner!

Advancis, Erich Keller, AG Neovo & VuWall zeigen innovative Sicherheits-, Leitstellen-, Display- und Videomanagementlösungen auf der Security Essen 2018

Erich Keller, AG Neovo & VuWall werden mit ihren Leitstellen- sowie Display- und Videomanagementlösungen auf der Security 2018 in Essen auch am Stand der Advancis Software & Services GmbH vertreten sein.

Mit über 1400 realisierten Installation in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen, weltweit verteilten Landesvertretungen sowie zahlreichen zertifizierten Integrationspartnern gehört Advancis mit seiner Softwareplattform WinGuard zu den internationalen Marktführern im Bereich des herstellerneutralen Gefahrenmanagements (PSIM).

Am Advancis-Stand Nr. 8A20 in Halle 8 können interessierte Besucher die Vorteile der offenen Gefahrenmanagementplattform WinGuard in einer echten Leitstellenumgebung kennen lernen: Auf 150 m² stehen nicht nur zahlreiche Bedienplätze zur Verfügung, sondern mit zwei großen und hochmodernen Videowänden von AG Neovo/VuWall sowie professionellen Leitstellentischen der Erich Keller AG wird eine originalgetreue Leitstellenumgebung geschaffen. So lässt sich live erleben, welche technischen Innovationen, aber auch umfangreichen Bedienkomfort ein rundum bestens ausgestatteter Kontrollraum bietet. Besuchen Sie uns auf der Security!

Über Erich Keller
Die Erich Keller AG plant und fertigt komplette Einrichtungen für Überwachungszentralen, Kommandoräume, Leitstellen oder Alarmzentralen. Sämtliche Tische und Monitorwände sind modular und bestechen durch ein Höchstmaß an Flexibilität und Ergonomie. Sie eignen sich hervorragend für den 24/7-Einsatz. Neben hochwertigen Arbeitsplätzen bietet Erich Keller auch überzeugende Gesamtlösungen in der Raumplanung, Inneneinrichtung und Klimatisierung.
www.erichkeller.com

Über AG Neovo
AG Neovo ist ein weltweit führender Anbieter von Displays für professionelle Anwendungen. Das 1999 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Taipei, Taiwan. Die Produkte sind prädestiniert für Märkte wie CCTV, Digital Signage, Industrie, Leitstände und Öffentlichkeit. Hierfür sprechen z. B. patentierte Innovationen wie das NeoV®-Schutz- und Filterglas, Anti-Burn-In® und AIP® aber auch eine kunden- und projektorientierte Marktaufstellung sowie die 24/7-Auslegung der Key-Produkte.
www.agneovo.com

Über VuWall
VuWall Technology, ein Entwickler von erstklassiger Videowand-Management-Software, hat sich seinen Ruf als Anbieter von hochmodernen Controllern und intuitiver Collaboration-Software für die intelligente Steuerung von Videowänden erworben. VuWall entwickelt Lösungen, die es Systemintegratoren erleichtern, kollaborative Visualisierungsprojekte in geschäftskritischen Umgebungen von Versorgungsunternehmen, Öl- und Gas- und Sicherheitsunternehmen bis hin zu Transportmanagementzentren zu implementieren. VuWall entwickelt auch Produkte für den Präsentations- und Collaboration-Umgebungen, sowie AV Netzwerk Management Lösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Montreal (Kanada), hat eine europäische Niederlassung in Tübingen und bedient Kunden in mehr als 40 Ländern weltweit.
www.vuwall.com

Verleihung des PROTECTOR & WIK Awards Silber in der Kategorie Gefahrenmeldetechnik

Bildquelle: PROTECTOR & WIK

Die Leser der Fachzeitschrift PROTECTOR und die User des Online-Portals sicherheit.info haben abgestimmt: Zweiter Sieger in der Kategorie Gefahrenmeldetechnik ist das Funktionsmodul “Schaltvorgänge“ von Advancis. Es handelt sich um ein Konzept zur Überwachung von Schaltvorgängen sicherheitstechnischer Anlagen (Scharf-/Unscharfschaltung, Zu-/Abschaltungen, Revision ein/aus, etc.). Werden z. B. Brandmelder bei Schweißarbeiten nicht abgeschaltet, können Fehlalarme ausgelöst werden. Wird die Zuschaltung nach Abschluss der Arbeiten vergessen, kann die Nichterkennung eines Brandes drastische Folgen haben.

Daher gilt es, den Gesamtprozess mit Hilfe des Moduls zu digitalisieren. Via Web-Formular kann die Ab- und Wiederzuschaltung beantragt werden, außerdem haben alle Beteiligten jederzeit online Zugriff auf die Schaltplanung bzw. den aktuellen Melderzustand. Im definierten Zeitraum wird der Zielzustand überwacht, so dass Dritte keine unbemerkten Änderungen direkt an den Anlagen vornehmen können.

Das Modul führt zur Reduzierung von Falschalarmen und zum sicheren Erkennen von Gefahrensituationen, wodurch auch Kosten und Ressourcen für unnötige Einsätze eingespart werden. Eine effektive Prozesskette ist das Ergebnis. Das Personal in der Leitstelle kann sich aufgrund der reduzierten Kommunikation und die digitalisierten Abläufe auf wichtige Alarme und Notfälle konzentrieren.

Am 27.06.2018 nahm Jan Meiswinkel, Geschäftsführer von Advancis, den Award persönlich auf der SicherheitsExpo in München entgegen. Wir bedanken uns nochmals herzlich für Ihre Stimme!

 

Wir gratulieren SIKOM Danmark zum neuen Status als CWI-Partner GOLD

Advancis beglückwünscht SIKOM Danmark zum neuen Status als CWI-Partner GOLD. Letzte Woche wurde Morten Hansen, Sales Director von SIKOM, das offizielle Zertifikat durch den Geschäftsführer von Advancis, Jan Meiswinkel, persönlich übergeben. Wir freuen uns darüber, dass SIKOM als starker Partner in der Region bereits zahlreiche WinGuard-Projekte erfolgreich umgesetzt hat und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit diesem professionellen Partner!

PROTECTOR-Award 2018 – Jetzt für Advancis abstimmen!

 

 

Zum sechsten Mal verleihen PROTECTOR & WIK sowie Sicherheit.info den Award für Sicherheitstechnik. Mit dem Funktionsmodul „Schaltvorgänge“ ist Advancis in der Kategorie Gefahrenmeldetechnik einer der Anwärter für den PROTECTOR-Award 2018.

Advancis bietet ein Konzept zur Überwachung von Schaltvorgängen sicherheitstechnischer Anlagen (Scharf-/Unscharfschaltung, Zu-/Abschaltungen, Revision ein/aus, etc.). Werden z. B. Brandmelder bei Schweißarbeiten nicht abgeschaltet, können Fehlalarme ausgelöst werden. Wird die Zuschaltung nach Abschluss der Arbeiten vergessen, kann die Nichterkennung eines Brandes drastische Folgen haben.
 
Daher gilt es, den Gesamtprozess mit Hilfe des Moduls zu digitalisieren. Via Web-Formular kann die Ab- und Wiederzuschaltung beantragt werden, außerdem haben alle Beteiligten jederzeit online Zugriff auf die Schaltplanung bzw. den aktuellen Melderzustand. Im definierten Zeitraum wird der Zielzustand überwacht, so dass Dritte keine unbemerkten Änderungen direkt an den Anlagen vornehmen können.
 
Das Modul führt zur Reduzierung von Falschalarmen und zum sicheren Erkennen von Gefahrensituationen, wodurch auch Kosten und Ressourcen für unnötige Einsätze eingespart werden. Eine effektive Prozesskette ist das Ergebnis. Das Personal in der Leitstelle kann sich aufgrund der reduzierten Kommunikation und die digitalisierten Abläufe auf wichtige Alarme und Notfälle konzentrieren.
 
Stimmen Sie hier für das innovative Funktionsmodul „Schaltvorgänge“ von Advancis! Die Stimmabgabe ist noch bis zum 08.06.2018 möglich.

Wir bedanken uns vorab für Ihre Stimme.

Frühjahrstagung des Werkfeuerwehrverbands Hessen

Am 26.04.2018 fand die Frühjahrstagung des Werkfeuerwehrverbands Hessen bei Advancis in Langen statt. Wir haben uns gefreut, über 80 Teilnehmer sowie 15 Aussteller im Innen- und Außenbereich bei schönstem Wetter begrüßen zu dürfen.

Herr Ralf Klotzbach (Vorstandsmitglied des Fachverbandes der hessischen Werkfeuerwehren) führte mit seiner Moderation durch die spannenden Vorträge u.a. zum Einsatz von Gefahrenmanagementsystemen, zu technischen Neuerungen beim Brandschutz sowie zum Thema Ausbildung und Nachwuchs bei der Werkfeuerwehr.

Unseren besonderen Dank möchten wir an Herrn Bernd Saßmannshausen (1. Vorsitzender des Werkfeuerwehrverbands Hessen), Herrn Harald Uschek (Landesbranddirektor, Ministerium des Innern und für Sport) und die zahlreichen Aussteller richten, die mit ihren Beiträgen sowie der begleitenden Fachausstellung maßgeblich zum großen Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben.

 

PSIM/Einsatzmanagement

In den vergangenen Jahren ist die Nachfrage nach integrierten Lösungen im Einsatzleit- und Gefahrenmanagement stark gestiegen. Dies betrifft insbesondere Industrieleitstellen, die als Dienstleistungszentralen ein schnelles und effizientes Eingreifen in Gefahrensituationen ermöglichen, aber auch Präventivmaßnahmen koordinieren. Dazu gehören einerseits z. B. Einsatzmittelvorschläge, die Alarmierung und Disposition von Einsatzkräften sowie das Einsatzmanagement, aber auch die Visualisierung und Steuerung aller sicherheitsrelevanten Anlagen wie z. B. Brandmeldeanlage, Zutrittskontrollsystem oder Videoüberwachung.

Um das komplette Spektrum der Leitstellenaufgaben durchgängig, komfortabel, schnell und sicher bedienbar zu machen, haben Advancis und Hexagon Safety & Infrastructure durch die enge Vernetzung des Gefahrenmanagementsystems WinGuard mit dem Einsatzleitsystem Intergraph Computer Aided Dispatch (I/CAD) eine optimale Gesamtlösung geschaffen. Über diese kombinierte, unabhängige Softwareplattform können sowohl alltägliche Steuerungsprozesse, aber auch das Notfallmanagement optimal durchgeführt werden. Weitere Details erfahren Sie hier!

 

Advancis:

Mit über 1200 realisierten Installationen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen, weltweit verteilten Landesvertretungen sowie zahlreichen zertifizierten Integrationspartnern gehört Advancis zu den internationalen Marktführern im Bereich des herstellerneutralen Sicherheits- und Gebäudemanagements. Der Anwender in der Leitstelle kann alle Situationen, die in seinem Gebäude oder den überwachten Außenanlagen auftreten, optimal erfassen und wird bei der Meldungsbearbeitung unterstützt.

Hexagon:

Hexagon Safety & Infrastructure hilft Institutionen und Organisationen bei der Bewältigung von Problemstellungen, um so den Betrieb und die Prozesse zu verbessern und den Wandel intelligent und effektiv gestalten zu können. Unsere Lösungen eröffnen den Zugang zu erfolgskritischen, betriebsentscheidenden Daten, um Entscheidungen situationsgerecht, schnell und gut informiert treffen zu können. Als weltweit führender Anbieter von Einsatzleitsystemen helfen unsere Lösungen bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben weltweit jeden zwölften Menschen zu schützen.

 

Besuchen Sie uns auf der “Sicherheit” Zürich vom 14.-17. November 2017, Stand Nr. 149!

 

Corporate-Security.TV Interview

Im November 2016 fand in der Skylounge am Vodafone-Campus in Düsseldorf die Fachtagung „Anforderungen an moderne Gefahrenmanagementsysteme“ statt. Sehen Sie sich hierzu auch das Interview mit von Holger Berens mit Lars Waldow, COO bei Advancis Software & Services GmbH, zum Thema Gefahrenmanagementsysteme an – welche Vorteile bieten sie, wie sicher sind sie und was sind die zukünftigen Trends.

Holger Berens: Digitalisierung, Industrie 4.0, Internet der Dinge. Gefahrenmanagementsysteme müssen ebenfalls miteinander vernetzt werden. Herr Waldow, Gefahrenmanagementsysteme, was leisten die heute?

Lars Waldow: Gefahrenmanagementsysteme bieten eine herstellerübergreifende Integration der unterschiedlichsten sicherheitstechnischen Gewerke, d. h. Sicherheits- und Kommunikationstechnik sowie Gebäudeautomation einheitlich zusammenzuführen. Über eine zentrale Benutzeroberfläche können diese abgebildet werden und es ist möglich, dort den Status der Systems anzuzeigen und diese rückwirkend zu steuern.

Holger Berens: Ich kann mir das relativ schwierig vorstellen, in einem bestehenden Gebäude: Unterschiedliche Hersteller, unterschiedliche Schnittstellen und unterschiedliche Software, wie kann ein Gefahrenmanagementsystem das leisten, dass alle vernetzten Sicherheitssysteme auch wirklich einheitlich auf einer Oberfläche laufen?

Lars Waldow: Wenn Sie sich heute die Leitstellen in vielen Gebäuden anschauen, dann haben Sie dort nebeneinander zahlreiche Tastaturen und Mäuse liegen, mit denen Sie die unterschiedlichsten Systeme bedienen, dahinter stecken dann überall unterschiedlichste Schnittstellen zu den eigentlichen Anlagen, und genau das ist der Punkt. An diesen Schnittstellen müssen wir ansetzen, um die einheitlich in ein System zu überführen. Da gibt es verschiedene Herangehensweisen. Es gibt offene Standards, die wir nutzen können, die als generische Schnittstellen implementiert werden können, und die proprietären, also die herstellerspezifischen Protokolle. Und das ist eigentlich unser stärkster Ansatz: Direkt die Sprache der Anlagen zu sprechen, ohne dazwischen noch weitere Konverter zu haben, die dann auch angeschafft und konfiguriert werden müssen, eine weitere Fehlerquelle darstellen, sondern direkt die Anlagensprache bei uns implementieren und das dann in ein einheitliches Managementsystem abzubilden.

Holger Berens: Wir haben ja dann eine Zentrale, an der alles aufläuft. Wie angreifbar und wie verwundbar sind solche Systeme?

Lars Waldow: Letztlich nicht mehr oder weniger als sie vor der Einführung eines Gefahrenmanagementsystems es waren, denn die Systeme haben auch vorher schon über IT-Netzwerke kommuniziert. Aber wir gehen klassischerweise den Weg, dass wir ein abgeschlossenes Sicherheitsnetzwerk empfehlen, was all diese sicherheitstechnischen Gewerke miteinander verbindet, losgelöst von den eigentlichen Office-Netzen, um wirklich eine hohe Sicherheit sicherzustellen.

Holger Berens: Sind diese Gefahrenmanagementsysteme eigentlich lernende Systeme, das heißt, wenn ich einen Incident habe, was vielleicht in der Prävention nicht vorhergesehen war, kann das System im Nachhinein da jetzt Lösungen finden?

Lars Waldow: Das ist ein ganz aktueller Trend, mit dem wir uns beschäftigen: Inwieweit können die Systeme wirklich unterstützend für den Anwender wirken, indem sie wirklich dazulernen, Meldungen zusammenfassen, damit der Anwender sich auf das Wesentliche fokussieren kann. Inwieweit kann ich nachher die Informationen, die aufgelaufen sind, auch auswerten, um für die Zukunft andere Maßnahmen vorzuschlagen? Das Thema künstliche Intelligenz wird für die Zukunft noch ein viel größeres Thema werden. Im Moment stehen wir da, denke ich, ganz am Anfang.

Holger Berens: Das gibt mir das Stichwort für die letzte Frage, wo geht die Zukunft hin bei Gefahrenmanagementsystemen?

Lars Waldow: Ich hatte gerade schon einen dieser großen IT-Trends (Künstliche Intelligenz) angesprochen, aber vielleicht gehen wir erste einmal noch einen Schritt zurück, denn wir beschäftigen uns in der letzten Zeit immer stärker auch mit der Vernetzung der Systeme, die auf der Managementebene miteinander arbeiten, Stichwort sind hier Einsatzleitsysteme. Wir sehen, dass ein Gefahrenmanagementsystem zwar aus der physikalischen Welt die Gefahr anzeigt, aber die Verwaltung der Einsatzkräfte oder das Verwalten von Ressourcen in einem separaten System stattfinden. Auch hier ist ein Austausch wichtig. Und da bieten Gefahrenmanagementsystemanbieter Möglichkeiten, direkt mit den Einsatzleitsystemen zu kommunizieren oder Bestandteile davon im eigenen System abzubilden, so dass hier in einem Ereignisfall auch direkt dann die entsprechenden Handlungsschritte durch für die Interventionskräfte vorgegeben werden und koordiniert werden können. Zu den Zukunftstrends, die großen IT-Trends Internet of Things, Big Data, Augmented Reality sind auch spannende Felder für uns als Gefahrenmanagementsystemhersteller. Gerade Augmented Reality als Schnittstelle für den Menschen. Die Informationsflut nimmt zu, und Augmented Reality bietet mir die Möglichkeit, Informationen auf den Blickwinkel des Benutzers zu reduzieren, indem ich beispielsweise mit meinem Smartphone direkt Informationen eingeblendet bekomme. Da habe ich eine Möglichkeit, am Mensch-Machine-Interface die Informationen zu filtern und auch für den Anwender in geeigneter Weise anzubieten.

Holger Berens: Herzlichen Dank, Herr Waldow, und wir sehen uns zum nächsten Sicherheitsinterview der Woche.