Ende des Supports für WinGuard X3: Jetzt auf die neueste Version updaten!

Bereits seit Mai 2018 werden neue Funktionen, Schnittstellenmodul-Erweiterungen und Neuentwicklungen nur noch in der neuesten WinGuard-Version X4 veröffentlicht. Am 31.03.2020 endet der Support für WinGuard X3. Aktualisieren Sie jetzt auf WinGuard X4 und sichern Sie sich Ihren Rabatt mit einem unserer Updatepakete.

Gewinner des GIT-Awards 2020: WinGuard X4!

Das gesamte Advancis-Team freut sich über den ersten Platz in der Kategorie Sicherheitsmanagement mit WinGuard X4. Die neueste Version unserer Softwarelösung bietet in Bezug auf Cyber Security sichere Datenbank- und Netzwerkverschlüsselung. Zusätzlich schützen sicher gespeicherte Dateisignaturen vor unberechtigten Manipulationen.

Heute konnte Andre Meiswinkel, COO bei Advancis, den GIT-Award persönlich entgegennehmen, überreicht von Steffen Ebert (Publishing Director der GIT Sicherheit).

Wir bedanken uns herzlich, dass Sie so zahlreich für unsere herstellerneutrale Gefahrenmanagementplattform WinGuard X4 gestimmt haben.

Auch in Zukunft werden wir unsere Software für Sie weiter optimieren, um die erste Wahl im Bereich Sicherheits- und Gebäudemanagementsysteme zu bleiben.

Jetzt für WinGuard X4 abstimmen!

Nicht vergessen! Stimmen Sie hier noch bis zum 23. August 2019 für WinGuard X4 ab.

Die neueste Version der herstellerneutralen Gefahrenmanagementplattform von Advancis ist Finalist für den GIT SICHERHEIT AWARD 2020 in der Kategorie Sicherheitsmanagement.

Wir freuen uns über Ihre Stimme!

WinGuard X4 ist Finalist für den GIT SICHERHEIT AWARD 2020

Die neueste Version der herstellerneutralen Gefahrenmanagementplattform von Advancis, WinGuard X4, ist Finalist für den GIT SICHERHEIT AWARD 2020 in der Kategorie Sicherheitsmanagement.

WinGuard X4 trägt den rasant steigenden Anforderungen an moderne Leitstellen Rechnung: Es bietet insbesondere Innovationen in Bezug auf Cyber Security wie z. B. die Verschlüsselung der Netzwerkkommunikation und der Datenbanken gemäß AES. Außerdem schützen sicher gespeicherte Signaturen alle Dateien vor unberechtigten Manipulationen.

Stimmen Sie bis zum 23. August 2019 hier für WinGuard X4 ab – wir freuen uns über Ihre Stimme!

Abkündigung WinGuard X3 / End of Support

Nach über sechs Jahren der regelmäßigen funktionellen Erweiterung der ersten WinGuard X3-Version steht seit Mai 2018 WinGuard X4 zur Verfügung. WinGuard X4 beinhaltet umfangreiche Überarbeitungen und viele neue Funktionen.

Um unseren Fokus nun vollständig auf die Weiterentwicklung richten zu können, kündigen wir hiermit das Ende der Lebensdauer und damit auch das Ende des Supports der WinGuard X3-Version zum 31.03.2020 an. Ab diesem Zeitpunkt können wir auch bei Problemmeldungen keine Supportleistungen mehr für X3 anbieten. Neue Funktionen bzw. Schnittstellenmodul-Erweiterungen und Neuentwicklungen werden bereits seit Mai 2018 nur noch in der jeweils aktuellen WinGuard X4-Version veröffentlicht.

In der Übergangszeit bis zum 31.03.2020 wird Advancis selbstverständlich weiterhin gemeldete Fehler untersuchen und beheben. Wenn keine Lösung innerhalb von X3 gefunden werden kann oder der Fehler nur mit erheblichem Mehraufwand behoben werden kann, kann Advancis jedoch die Aktualisierung auf das aktuelle WinGuard X4 Release fordern.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Verleihung des PROTECTOR & WIK Awards Silber in der Kategorie Gefahrenmeldetechnik

Bildquelle: PROTECTOR & WIK

Die Leser der Fachzeitschrift PROTECTOR und die User des Online-Portals sicherheit.info haben abgestimmt: Zweiter Sieger in der Kategorie Gefahrenmeldetechnik ist das Funktionsmodul “Schaltvorgänge“ von Advancis. Es handelt sich um ein Konzept zur Überwachung von Schaltvorgängen sicherheitstechnischer Anlagen (Scharf-/Unscharfschaltung, Zu-/Abschaltungen, Revision ein/aus, etc.). Werden z. B. Brandmelder bei Schweißarbeiten nicht abgeschaltet, können Fehlalarme ausgelöst werden. Wird die Zuschaltung nach Abschluss der Arbeiten vergessen, kann die Nichterkennung eines Brandes drastische Folgen haben.

Daher gilt es, den Gesamtprozess mit Hilfe des Moduls zu digitalisieren. Via Web-Formular kann die Ab- und Wiederzuschaltung beantragt werden, außerdem haben alle Beteiligten jederzeit online Zugriff auf die Schaltplanung bzw. den aktuellen Melderzustand. Im definierten Zeitraum wird der Zielzustand überwacht, so dass Dritte keine unbemerkten Änderungen direkt an den Anlagen vornehmen können.

Das Modul führt zur Reduzierung von Falschalarmen und zum sicheren Erkennen von Gefahrensituationen, wodurch auch Kosten und Ressourcen für unnötige Einsätze eingespart werden. Eine effektive Prozesskette ist das Ergebnis. Das Personal in der Leitstelle kann sich aufgrund der reduzierten Kommunikation und die digitalisierten Abläufe auf wichtige Alarme und Notfälle konzentrieren.

Am 27.06.2018 nahm Jan Meiswinkel, Geschäftsführer von Advancis, den Award persönlich auf der SicherheitsExpo in München entgegen. Wir bedanken uns nochmals herzlich für Ihre Stimme!

 

Wir gratulieren SIKOM Danmark zum neuen Status als CWI-Partner GOLD

Advancis beglückwünscht SIKOM Danmark zum neuen Status als CWI-Partner GOLD. Letzte Woche wurde Morten Hansen, Sales Director von SIKOM, das offizielle Zertifikat durch den Geschäftsführer von Advancis, Jan Meiswinkel, persönlich übergeben. Wir freuen uns darüber, dass SIKOM als starker Partner in der Region bereits zahlreiche WinGuard-Projekte erfolgreich umgesetzt hat und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit diesem professionellen Partner!

PROTECTOR-Award 2018 – Jetzt für Advancis abstimmen!

 

 

Zum sechsten Mal verleihen PROTECTOR & WIK sowie Sicherheit.info den Award für Sicherheitstechnik. Mit dem Funktionsmodul „Schaltvorgänge“ ist Advancis in der Kategorie Gefahrenmeldetechnik einer der Anwärter für den PROTECTOR-Award 2018.

Advancis bietet ein Konzept zur Überwachung von Schaltvorgängen sicherheitstechnischer Anlagen (Scharf-/Unscharfschaltung, Zu-/Abschaltungen, Revision ein/aus, etc.). Werden z. B. Brandmelder bei Schweißarbeiten nicht abgeschaltet, können Fehlalarme ausgelöst werden. Wird die Zuschaltung nach Abschluss der Arbeiten vergessen, kann die Nichterkennung eines Brandes drastische Folgen haben.
 
Daher gilt es, den Gesamtprozess mit Hilfe des Moduls zu digitalisieren. Via Web-Formular kann die Ab- und Wiederzuschaltung beantragt werden, außerdem haben alle Beteiligten jederzeit online Zugriff auf die Schaltplanung bzw. den aktuellen Melderzustand. Im definierten Zeitraum wird der Zielzustand überwacht, so dass Dritte keine unbemerkten Änderungen direkt an den Anlagen vornehmen können.
 
Das Modul führt zur Reduzierung von Falschalarmen und zum sicheren Erkennen von Gefahrensituationen, wodurch auch Kosten und Ressourcen für unnötige Einsätze eingespart werden. Eine effektive Prozesskette ist das Ergebnis. Das Personal in der Leitstelle kann sich aufgrund der reduzierten Kommunikation und die digitalisierten Abläufe auf wichtige Alarme und Notfälle konzentrieren.
 
Stimmen Sie hier für das innovative Funktionsmodul „Schaltvorgänge“ von Advancis! Die Stimmabgabe ist noch bis zum 08.06.2018 möglich.

Wir bedanken uns vorab für Ihre Stimme.

Corporate-Security.TV Interview

Im November 2016 fand in der Skylounge am Vodafone-Campus in Düsseldorf die Fachtagung „Anforderungen an moderne Gefahrenmanagementsysteme“ statt. Sehen Sie sich hierzu auch das Interview mit von Holger Berens mit Lars Waldow, COO bei Advancis Software & Services GmbH, zum Thema Gefahrenmanagementsysteme an – welche Vorteile bieten sie, wie sicher sind sie und was sind die zukünftigen Trends.

Holger Berens: Digitalisierung, Industrie 4.0, Internet der Dinge. Gefahrenmanagementsysteme müssen ebenfalls miteinander vernetzt werden. Herr Waldow, Gefahrenmanagementsysteme, was leisten die heute?

Lars Waldow: Gefahrenmanagementsysteme bieten eine herstellerübergreifende Integration der unterschiedlichsten sicherheitstechnischen Gewerke, d. h. Sicherheits- und Kommunikationstechnik sowie Gebäudeautomation einheitlich zusammenzuführen. Über eine zentrale Benutzeroberfläche können diese abgebildet werden und es ist möglich, dort den Status der Systems anzuzeigen und diese rückwirkend zu steuern.

Holger Berens: Ich kann mir das relativ schwierig vorstellen, in einem bestehenden Gebäude: Unterschiedliche Hersteller, unterschiedliche Schnittstellen und unterschiedliche Software, wie kann ein Gefahrenmanagementsystem das leisten, dass alle vernetzten Sicherheitssysteme auch wirklich einheitlich auf einer Oberfläche laufen?

Lars Waldow: Wenn Sie sich heute die Leitstellen in vielen Gebäuden anschauen, dann haben Sie dort nebeneinander zahlreiche Tastaturen und Mäuse liegen, mit denen Sie die unterschiedlichsten Systeme bedienen, dahinter stecken dann überall unterschiedlichste Schnittstellen zu den eigentlichen Anlagen, und genau das ist der Punkt. An diesen Schnittstellen müssen wir ansetzen, um die einheitlich in ein System zu überführen. Da gibt es verschiedene Herangehensweisen. Es gibt offene Standards, die wir nutzen können, die als generische Schnittstellen implementiert werden können, und die proprietären, also die herstellerspezifischen Protokolle. Und das ist eigentlich unser stärkster Ansatz: Direkt die Sprache der Anlagen zu sprechen, ohne dazwischen noch weitere Konverter zu haben, die dann auch angeschafft und konfiguriert werden müssen, eine weitere Fehlerquelle darstellen, sondern direkt die Anlagensprache bei uns implementieren und das dann in ein einheitliches Managementsystem abzubilden.

Holger Berens: Wir haben ja dann eine Zentrale, an der alles aufläuft. Wie angreifbar und wie verwundbar sind solche Systeme?

Lars Waldow: Letztlich nicht mehr oder weniger als sie vor der Einführung eines Gefahrenmanagementsystems es waren, denn die Systeme haben auch vorher schon über IT-Netzwerke kommuniziert. Aber wir gehen klassischerweise den Weg, dass wir ein abgeschlossenes Sicherheitsnetzwerk empfehlen, was all diese sicherheitstechnischen Gewerke miteinander verbindet, losgelöst von den eigentlichen Office-Netzen, um wirklich eine hohe Sicherheit sicherzustellen.

Holger Berens: Sind diese Gefahrenmanagementsysteme eigentlich lernende Systeme, das heißt, wenn ich einen Incident habe, was vielleicht in der Prävention nicht vorhergesehen war, kann das System im Nachhinein da jetzt Lösungen finden?

Lars Waldow: Das ist ein ganz aktueller Trend, mit dem wir uns beschäftigen: Inwieweit können die Systeme wirklich unterstützend für den Anwender wirken, indem sie wirklich dazulernen, Meldungen zusammenfassen, damit der Anwender sich auf das Wesentliche fokussieren kann. Inwieweit kann ich nachher die Informationen, die aufgelaufen sind, auch auswerten, um für die Zukunft andere Maßnahmen vorzuschlagen? Das Thema künstliche Intelligenz wird für die Zukunft noch ein viel größeres Thema werden. Im Moment stehen wir da, denke ich, ganz am Anfang.

Holger Berens: Das gibt mir das Stichwort für die letzte Frage, wo geht die Zukunft hin bei Gefahrenmanagementsystemen?

Lars Waldow: Ich hatte gerade schon einen dieser großen IT-Trends (Künstliche Intelligenz) angesprochen, aber vielleicht gehen wir erste einmal noch einen Schritt zurück, denn wir beschäftigen uns in der letzten Zeit immer stärker auch mit der Vernetzung der Systeme, die auf der Managementebene miteinander arbeiten, Stichwort sind hier Einsatzleitsysteme. Wir sehen, dass ein Gefahrenmanagementsystem zwar aus der physikalischen Welt die Gefahr anzeigt, aber die Verwaltung der Einsatzkräfte oder das Verwalten von Ressourcen in einem separaten System stattfinden. Auch hier ist ein Austausch wichtig. Und da bieten Gefahrenmanagementsystemanbieter Möglichkeiten, direkt mit den Einsatzleitsystemen zu kommunizieren oder Bestandteile davon im eigenen System abzubilden, so dass hier in einem Ereignisfall auch direkt dann die entsprechenden Handlungsschritte durch für die Interventionskräfte vorgegeben werden und koordiniert werden können. Zu den Zukunftstrends, die großen IT-Trends Internet of Things, Big Data, Augmented Reality sind auch spannende Felder für uns als Gefahrenmanagementsystemhersteller. Gerade Augmented Reality als Schnittstelle für den Menschen. Die Informationsflut nimmt zu, und Augmented Reality bietet mir die Möglichkeit, Informationen auf den Blickwinkel des Benutzers zu reduzieren, indem ich beispielsweise mit meinem Smartphone direkt Informationen eingeblendet bekomme. Da habe ich eine Möglichkeit, am Mensch-Machine-Interface die Informationen zu filtern und auch für den Anwender in geeigneter Weise anzubieten.

Holger Berens: Herzlichen Dank, Herr Waldow, und wir sehen uns zum nächsten Sicherheitsinterview der Woche.